Da du mein Bein angehoben hast, schiebt sich dir mein Becken automatisch näher und dein hervorstehender Freudenspender stößt unweigerlich an meinen Schritt. Durch die unzähligen Pisstropfen, die unsere Körper herunterkullern, ist es so als würde deine Eichel ihr Ziel verfehlen und dein Schwanz gleitet an mir hinauf. Er ist nun zwischen uns eingeklemmt als du dich an mich drückst. Zwischen den innigen Küssen hauche ich dir erregt zu, dass ich so verrückt nach dir bin und am Liebsten hätte, du würdest in mich hineinkriechen damit du mir so nah wie möglich bist. „Nichts lieber als das, mein kleiner Blogbulle“, sind die Worte, die du mir mit einem liebvollen Lächeln zuhauchst. Ich schaue dich frech an, sage aber gespielt trotzig: „Hey, du bist ja wohl derjenige, der es noch nicht mal bis nach dem Brunch aushält und mich sofort vernaschen will!“. Du weißt natürlich sofort wie das gemeint war und um weiteren, nicht ernst gemeinten Protest von mir zu verhindern, versiegelst du meinen Mund mit deinem. Ohne noch mehr Zeit zu verlieren stützt du dich mit der Hand an den Fliesen ab, über dessen Arm mein Bein hängt, und drückst mich mit deinem Becken an die Wand. Deine freie Hand mogelt sich zwischen unsere nackten Leiber, wandert zu deinem Schwanzansatz und dirigiert den längst bereiten Stachel in die entsprechende Arschposition. Du hältst für einen Moment inne, schaust mir tief in die Augen und fängst an mit meiner Zippeltitte zu spielen während du dich mit dem Becken nach vorne lehnst und in mich eindringst. Zittrige Atemzüge begleiten dein gefühlvolles eintauchen in die Enge meiner feucht-warmen Höhle. Ich halte den Blickkontakt zu dir aufrecht, streiche mit den Fingerspitzen über deinen Rücken und genieße diese intensive Nähe.