In den ersten zwei Jahren unserer Ehe konnte ich ihr den Gefallen nicht tun. Meine Frau kommt aus Spanien und hatte vor der Ehe keinen normalen Sex. Den es ist in Andalusien verpönt, nicht als Jungfrau in die Ehe zu gehen. So lassen sich die spanischen Mädels zum Vorehelichen Sex am liebsten in den Arsch ficken. Den Po vorher zu lecken um die Sache gut geölt anzugehen, war also ganz normal. Meine Frau hatte ihren Spaß daran und es gefiel ihr sehr gut am Arsch und tief in die Mokkahöhle geleckt zu werden. Ich hatte aber leider einen sehr großen Fäkal Ekel und konnte ihre Arschvotze weder mit den Fingern geschweige denn mit der Zunge berühren. Wir probierten es in der Badewanne, in der meine Frau vor meinem Augen ihren Po wusch und einen Klistirbehandlung durchführte. Es war also alles rein, ich konnte mich aber nicht überwinden und kotzte beinahe als die meinen Kopf behutsam von der Votze an ihr Arschloch führte. Nach beinahe zwei Jahren arschleckloser Zeit, kochten wir am Sonntagabend gemeinsam in der Küche. Es gab ein geiles Dessert mit viel Sahne, heißen Himbeeren und Vanilleeis. Wir spielten mit unseren Zungen und küßten uns mit Eis und Sahne. Plötzich hatte ich die Idee! Komm Liebling lass mich das Eis aus deiner Arschritze essen. Sie zog sich sofort aus und legte sich auf den Rücken und legte die Beine hoch. Ihr Arschloch lag paralell zum Küchenboden und ich konnte die Himbeeren und das Eis in ihre Pogrube einlöffeln. Zum schluss gab ich Schlagobers drauf und das Votzendessert war angerichtet. Wie ein Gourmet leckte ich ihren Po aus und sparte auch nicht mit dem sauberlecken der Ringmuskulatur um ihren Hintereingang. Meine Frau winselte vor Glück und ich schmatzte wie ein alter Mann, als meine Zunge in ihr Loch eindrang.